Das Volkswagenwerk Emden liegt dort, wo
andere gerne Urlaub machen: im Nordwesten
Ostfrieslands, an der Mündung der Ems in
die Nordsee. Rund 9.500 Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter produzieren am Standort
bis zu 1200 VW Passat täglich. Am 5. und
6. September 2007 fand in der Werkshalle
2 eine 2-tägige Hausmesse statt, so daß die
Mitarbeiter die Gelegenheit hatten, während
der Arbeitszeit die Infostände der BG,
von Ansell sowie zwei weiterer Hersteller
von Hautschutzprodukten zu besuchen und
sich über bewährte und neueste Produkte
und Innovationen im Bereich Haut- und
Handschutz zu informieren. Es herrschte
reges Interesse, besonders was die ergonomisch
geformten und damit angenehm zu
tragenden Handschuhmodelle betraf.
Ansell-Handschuhe sorgten für Aufsehen
Insbesonders der New Vantage®, die
HyFlex®-Serie sowie der flüssigkeitsdichte
Virtex® von Ansell, in dem durch
die revolutionäre Innenbeschichtung die
Hände nicht mehr so schwitzen wie in
den «üblichen Gummihandschuhen»,
stießen auf großes Interesse. Am Ansell-
Stand konnte man seine Handschuhgröße
ermitteln und sich über die verschiedenen
Handschuhmaterialien informieren. Es
gab auch kostenlose Musterhandschuhe,
so daß bereits in der laufenden Produktion
Handschuhtests durchgeführt werden konnten.
Auch viele Auszubildende besuchten
den Stand und konnten sich so frühzeitig
und «hautnah» über den Stand der Technik
im Bereich Arbeitssicherheit/ Handschutz
informieren.
Arbeitssicherheit wird groß geschrieben
Auch Herr Dr. Stolz, leitender Werksarzt,
freute sich über den Erfolg der Veranstaltung
und hob den besonderen Stellenwert des
Haut- und Handschutzes im Volkswagen-
Werk Emden hervor.
Ein weiterer Informationstag zum Thema
Hautschutz fand im VW Werk Kassel statt.
Hier hatte die Abteilung Gesundheitswe-sen
eingeladen, um die MitarbeiterInnen über
Vorbeugungsmaßnahmen hinsichtlich des
Hautschutzes zu informieren. Organisator
Fred Schweinsberg, tätig in der Ambulanz
als Rettungsassistent/Krankenpfleger, bereitete
diese Infor-mationsveranstaltung im
Auftrag von Herrn Prof. Dr. Nöring und Frau
Dr. Förster mit der Berufsgenossenschaft
Metall Süd (Frau Dr. Langner) vor.
„Hauterkrankungen sind eine ernstzunehmende
und teure Angelegenheit“, so der
Rettungsassistent. Mit nur 30-60 Euro für
den Hautschutz im Jahr, kann man schlimmen
Hauterkrankungen vor und nach der
Arbeit vorbeugen.“
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