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  April 2008 Erscheint dreimal pro Jahr
Erfolgreiche Volkswagen Hausmessen

Automobil-Hightech am Meeres-Standort Emden. Auch hier hat der Haut- und Handschutz für die Beschäftigten oberste Priorität.

Das Volkswagenwerk Emden liegt dort, wo andere gerne Urlaub machen: im Nordwesten Ostfrieslands, an der Mündung der Ems in die Nordsee. Rund 9.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter produzieren am Standort bis zu 1200 VW Passat täglich. Am 5. und 6. September 2007 fand in der Werkshalle 2 eine 2-tägige Hausmesse statt, so daß die Mitarbeiter die Gelegenheit hatten, während der Arbeitszeit die Infostände der BG, von Ansell sowie zwei weiterer Hersteller von Hautschutzprodukten zu besuchen und sich über bewährte und neueste Produkte und Innovationen im Bereich Haut- und Handschutz zu informieren. Es herrschte reges Interesse, besonders was die ergonomisch geformten und damit angenehm zu tragenden Handschuhmodelle betraf.

Ansell-Handschuhe sorgten für Aufsehen

Insbesonders der New Vantage®, die HyFlex®-Serie sowie der flüssigkeitsdichte Virtex® von Ansell, in dem durch die revolutionäre Innenbeschichtung die Hände nicht mehr so schwitzen wie in den «üblichen Gummihandschuhen», stießen auf großes Interesse. Am Ansell- Stand konnte man seine Handschuhgröße ermitteln und sich über die verschiedenen Handschuhmaterialien informieren. Es gab auch kostenlose Musterhandschuhe, so daß bereits in der laufenden Produktion Handschuhtests durchgeführt werden konnten. Auch viele Auszubildende besuchten den Stand und konnten sich so frühzeitig und «hautnah» über den Stand der Technik im Bereich Arbeitssicherheit/ Handschutz informieren.

Arbeitssicherheit wird groß geschrieben

Auch Herr Dr. Stolz, leitender Werksarzt, freute sich über den Erfolg der Veranstaltung und hob den besonderen Stellenwert des Haut- und Handschutzes im Volkswagen- Werk Emden hervor.

Ein weiterer Informationstag zum Thema Hautschutz fand im VW Werk Kassel statt. Hier hatte die Abteilung Gesundheitswe-sen eingeladen, um die MitarbeiterInnen über Vorbeugungsmaßnahmen hinsichtlich des Hautschutzes zu informieren. Organisator Fred Schweinsberg, tätig in der Ambulanz als Rettungsassistent/Krankenpfleger, bereitete diese Infor-mationsveranstaltung im Auftrag von Herrn Prof. Dr. Nöring und Frau Dr. Förster mit der Berufsgenossenschaft Metall Süd (Frau Dr. Langner) vor. „Hauterkrankungen sind eine ernstzunehmende und teure Angelegenheit“, so der Rettungsassistent. Mit nur 30-60 Euro für den Hautschutz im Jahr, kann man schlimmen Hauterkrankungen vor und nach der Arbeit vorbeugen.“

Editorial
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